
Die Stornierung des Wonder Woman Action -Spiels von Warner Bros. und die anschließende Schließung der Monolith -Produktionen ließen viele Fans enttäuscht. Die Comic -Autorin und Beraterin Gail Simone, die eng mit Monolith an dem Projekt zusammengearbeitet hat, hat ihre Bewunderung für das Spiel zum Ausdruck gebracht und es als nichts anderes als unglaublich beschrieben.
Simone hob die außergewöhnliche Qualität des abgesagten Titels hervor und erklärte: „Es war absolut erstaunlich. Obwohl ich aus verschiedenen Gründen spezifische Details nicht teilen kann, kann ich Ihnen versichern, dass alle Anstrengungen unternommen wurden, um sicherzustellen, dass dies nicht nur ein großartiges Spiel, sondern eine wirklich außergewöhnliche Wonder Woman -Erfahrung war - ein Benchmark -Epos.“ Ihre Worte unterstreichen das Potenzial des Spiels, einen neuen Standard im Genre festzulegen.
Sie lobte auch das Engagement des gesamten am Projekt beteiligten Teams. "Jeder, der daran gearbeitet hat, gab 100%. Die Programmierer, Künstler, Designer - jede einzelne Person im Team kümmerte sich sehr darum, das Endprodukt so nahe wie möglich zu machen. Ich habe selten mit einer Gruppe zusammengearbeitet, die sich so für hervorragende Leistungen engagiert." Laut Simone war dieses Maß an Engagement eine treibende Kraft hinter der Entwicklung des Spiels.
Monolith Productions bemühte sich erhebliche Anstrengungen, um jeden Aspekt des Spiels in das DC -Universum zu integrieren, und bemühten sich nach Authentizität und Tiefe. Simone glaubt, dass Fans der Comics das Spiel als "wahr gewordener Traum" gefunden hätten. Obwohl das Projekt letztendlich abgesagt wurde, ist es ein Beweis für den Ehrgeiz und die Kreativität des Studios. Das Wonder Woman -Spiel hätte in der Superhelden -Gaming -Geschichte ein Wahrzeichen sein können und ein Vermächtnis dessen hinterlassen können, was hätte gewesen sein könnten.