Local Thunk, der Entwickler hinter dem beliebten Spiel Balatro, hat kürzlich einen detaillierten Blick auf die Entwicklungsreise des Spiels auf seinem persönlichen Blog geteilt. In diesem detaillierten Bericht enthüllte er, dass er während der Entwicklung von Balatro bewusst vermieden hatte, andere roguelische Spiele zu spielen, um seinen kreativen Prozess frisch und unbeeinflusst zu halten. Er betonte, dass sein Ziel nicht darin bestand, ein "besseres" Spiel zu schaffen, sondern den Prozess der Erkundung von Roguelike und Deckbuilder -Design als Hobbyistin zu genießen, auch wenn es bedeutete, Fehler zu machen und das Rad neu zu erfinden.
Der örtliche Thunk gab jedoch zu, seine Herrschaft einmal durch Tötung des Turmes zu brechen, ungefähr anderthalb Jahre in die Entwicklung. Er war zunächst in das Spiel hingezogen, um seine Controller -Implementierung zu untersuchen, wurde jedoch von seinem Design fasziniert. Er drückte Erleichterung darüber aus, dass er darauf gewartet hatte, es zu spielen, da er glaubte, es früher zu spielen, hätte ihn dazu gebracht, seine erfolgreichen Elemente unbeabsichtigt zu kopieren.
Der Blog -Beitrag lieferte auch faszinierende Klang über die Entwicklung des Spiels. Zum Beispiel wurde der Arbeitsordner für Balatro zunächst "Cardgame" bezeichnet und blieb während des gesamten Projekts unverändert. Das Spiel war intern als "Joker Poker" für einen Großteil seiner Entwicklung bekannt.
Lokale Thunk Shared Insights in mehrere verschrottete Funktionen, einschließlich einer Version, bei der Karten mehrmals in einem Pseudo-Shop, eine separate Währung für Wiederholungen und eine "Golden Seal" -Funktion, die eine Karte nach dem Spielen an die Hand des Spielers zurückgeben würde, mehrmals aktualisiert werden konnten.
Eine amüsante Anekdote erklärte, wie das Spiel mit 150 Jokern anstelle der ursprünglich geplanten 120 endete. Dies lag auf eine Fehlkommunikation mit dem Verlag PlayStack, der letztendlich entschieden hat, dass der lokale Thunk letztendlich eine bessere Anzahl war.
Schließlich enthüllte der lokale Thunk den Ursprung seines Entwicklernamens, der sich aus einem humorvollen Gespräch mit seinem Partner über variable Benennung in der Programmierung ergab. Der Name "Local Thunk" ist eine spielerische Anspielung auf die Verwendung des Schlüsselworts der Lua -Programmiersprache für variable Deklarationen.
Für diejenigen, die sich für die ganze Geschichte und weitere Details hinter den Kulissen interessieren, ist der Blog von Local Thunk ein Schatz an Informationen. IGN hat Balatro gelobt, ihm einen 9/10 verliehen und es als Deckbauer beschrieben, der "endlos befriedigend" ist und in der Lage ist, ganze Wochenenden mit seinem ansprechenden Gameplay zu konsumieren.