
Die letzte Veröffentlichung von Capcom, während ein Steam Top-Ten-Treffer aufgrund seiner technischen Leistung auf dem PC erhebliche Gegenreaktionen ausgesetzt ist. Die eingehende Analyse von Digital Foundry zeigt eine Vielzahl von Problemen, die sich auf das Gameplay auswirken.
Their testing uncovered lengthy shader pre-compilation times (9 minutes on a 9800X3D, over 30 minutes on a Ryzen 3600), underwhelming texture quality even at "High" settings, and substantial frame time spikes, even on high-end hardware like an RTX 4070. The RTX 4060, at 1440p with balanced DLSS on "High," exhibited noticeable frame rate inconsistencies. Sogar der RTX 4070 bemühte sich, Texturen angemessen zu machen.
8 GB GPUs wird empfohlen, die Texturqualität auf "mittel" zu reduzieren, um das Stottern zu lindern, obwohl die visuelle Treue immer noch beeinträchtigt wird. Schnelle Kamerabewegungen auslösen konsistent Spikes für Rahmenzeiten und bestehen auch bei niedrigen Textureinstellungen. Digital Foundry führt diese Probleme auf ineffizientes Datenstroming zu und legt die GPU während der Dekompression übermäßig belastet. Dies schadet sich besonders nachteilig auf den Budget -GPUs aus, was zu einer Verknüpfung der Bildrate zurückzuführen ist. Die Überprüfung hält 8 GB GPU -Benutzer vom Kauf des Spiels ab und drückt Reservierungen über noch leistungsstärkere Karten wie das RTX 4070 aus.
Intel GPUs ist besonders schlecht, wobei der ARC 770 zusammen mit fehlenden Texturen und visuellen Artefakten nur 15 bis 20 Bilder pro Sekunde verwaltet. Während High-End-Systeme diese Probleme teilweise mildern können, bleibt die reibungslose Leistung schwer fassbar. Derzeit ist die Optimierung der Einstellungen, ohne eine erhebliche visuelle Qualität zu beeinträchtigen, nahezu unmöglich.